Gruppenlaufstall

nach LAG-Richtlinien

Laufstall

  • 6 Pferdeplätze
  • Liegefläche ca. 55 m²
  • 6 Freßständer 0,8 x 3,15 m
  • Strohraufe
  • beheizte Tränke
  • Drainoflex-Gummiboden
  • Direktzugang zur Weide im Sommer
  • Paddock komplett mit TTE-Platten befestigt
  • Platz vor dem Stall gepflastert
  • Fütterung 2 x täglich
  • Raufutter: Heu oder Haylage
  • Je Pferd ein Stahlspind
  • tägliche Reinigung des Stalls und des Außenbereiches
  • Führanlagennutzung unbegrenzt während der Öffnungszeiten
  • Führanlagenservice 1 x täglich an Werktagen
  • Preis auf Anfrage

Seit 1997 in Betrieb und seitdem einer unserer beliebtesten Ställe inzwischen geschlossen (s.u.)

Hier werden die Pferde so artgerecht gehalten, wie es in der Reitpferdenutzung überhaupt möglich ist. Es handelt sich um einen "echten" Offenstall - hier gibt es keine Türen, die Pferde können raus und rein, wie sie wollen. Damit erreichen wir ein Maximum an Bewegung, frischer Luft, Licht und Sozialkontakten. Wer sein Pferd auch im Winter intensiv reiten möchte, kann mit paddockgeeigneten Decken arbeiten, im Übrigen ist unter unserem Solarium jedes Pferd vor oder nach dem Reiten ganz schnell wieder trocken.

Im Sommer besteht Zugang zur direkt angrenzenden Weide. Der Paddock (150 m²) ist komplett mit TTE-Platten befestigt und deshalb ganzjährig matschfrei! Direkt vor dem Stall sind zusätzlich 75 m² gepflastert. 

 

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gboxen2 Geschlossene Fress-Ständer gewährleisten individuelle Futterzuteilung ohne Futterneid. Die beheizte Tränke sorgt ganzjährig für die Frischwasserversorgung.

Aus der Strohraufe können die Pferde Stroh ad libitum entnehmen. Gefüttert wird morgens und abends Heu/Haylage sowie auf Wunsch Kraftfutter und/oder Hafer. 

Je Pferd steht eine Liegefläche von gut 9 m² zur Verfügung, zusätzlich hat jedes Pferd einen Fress-Ständer von 3,15 m Länge.


Dies geht deutlich über die Vorgaben, wie sie die FN in ihrer Broschüre "Pferdehaltung in Gruppen" niedergelegt hat, hinaus nämlich Widerristhöhe² x drei pro Pferd als Liegefläche, zusätzlich Freßständer mit einer Länge von mindestens 1,8 x Widerristhöhe, bei einer Breite von 80 cm. Diese sind "blickdicht" gestaltet - so verhindern wir Futterneidattacken.

Schon manch ein Einsteller hat gestaunt, wie schnell sein Pferd in diese Ständer geht, wo es doch beim Verladen auf einen Transporter zuweilen gravierende Probleme gibt... aber auch die wären hier zu lösen...

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Dinge ändern sich! Noch kurz vor fast ganz Ende meiner Ehe, hat sich meine Exfrau bemüht, den Betrieb zu verkleinern, um dem Stress durch Einstellerinnen zu entgehen und mehr Zeit und Gelegenheit zu haben, ihre Ehe zu zerstören. Dabei wurde diese Anlage bereits geschlossen und als Aufzuchtsstall für Junghengste umfunktioniert. Neben den eigenen Zuchtprodukten der Trakehner Zucht "Am Bürgerbusch", die geblieben ist, können dort auch fremde Aufzuchtspferde aufgenommen werden. Da wir keinen Einfluss darauf haben, wieviele Hengst- oder Stutfohlen in einem Jahr fallen, sind freie Kapazitäten immer stark wechselnd, fragen Sie einfach per mail an!

Dieser Stall ist ideal für:

Bedingungen für die Einstellung:

Warum haben wir keine LAG Registrierung durchführen lassen?
Es ist Forderung der LAG, im Zweifel den gesamten Betrieb auf Offenstallhaltung umzustellen. Wir möchten jedoch weitere Alternativen anbieten, und dem Pferdebesitzer die Wahl der Haltungsform für sein Pferd überlassen.